Als Fan von Spielbanken sollte man auf jeden Fall einmal einen der Orte besucht haben, die durch das Spielen berühmt geworden sind. Sie werden auch die Großen Drei genannt: Monaco, Las Vegas und Macau.

Monte Carlo

Die Spielbank in Monte Carlo hat unter anderem den Reichtum von Monaco mitbegründet, war aber auch immer wieder Kulisse von Filmen. Sie wird oft auch als die Mutter aller Spielbanken bezeichnet. Wer hierher kommt, muss sich entsprechend kleiden. In Monte Carlo werden Stil und Etikette noch groß geschrieben. Dafür sitzt man vielleicht auch mit einem Prominenten oder einem reichen Prinz an einem Tisch.

Las Vegas

Die Stadt in der Wüste von Nevada ist das Spielerparadies schlechthin. Nirgendwo gibt es eine so reichhaltige Auswahl an Casinos und ein so großes Begleitprogramm. Das Spielerparadies macht seinem Namen alle Ehre und jeder kennt die großen Namen wie das Bellagio oder den Cesars Palace. Hier kann man auch noch an den einarmigen Banditen spielen und den Hebel ziehen und es kommen auch noch Münzen bei einem Gewinn heraus. In Las Vegas kann man eine Woche verbringen und hat dennoch nicht alle Casinos gesehen. Als Reisender wird man sich aber auch eine der zahlreichen Shows anschauen wollen – immerhin tritt hier Celine Dion fast jeden Abend auf.

Macau

Die chinesische Stadt hat sich als Sonderwirtschaftszone einen Namen bei Spielern machen können. Wer in einer etwas mehr exotischen Umgebung spielen will, sollte sich eine Reise in die ehemalige portugiesische Kolonie überlegen. Viele der Casinos gehören den großen Spielbankketten aus den USA oder diese sind zumindest beteiligt. Die Nähe zu Hongkong mit seinem internationalen Flughafen macht es außerdem einfach, dorthin zu gelangen – die Fähren legen fast stündlich ab. Wer eine Pause vom Spielen braucht, sollte eine Rundgang durch die gut erhaltene Altstadt machen. Hier gibt es noch viele Zeugnisse der portugiesischen Kolonialzeit.