Die Trends, wenn es um Auslandsreisen geht, wechseln fast jedes Jahr. Das liegt vor allem an den immer neuen Angeboten, die gemacht werden. Ein Trend dürfte 2019 Norditalien sein. Zum einen ist das immer ein Reise wert, zum anderen wird der 500. Todestag von Leonardo Da Vinci begangen. Dazu sind zahlreichen Ausstellungen und Veranstaltungen geplant, was hunderttausende von Touristen anlocken wird.

Serbien ist im Kommen

Die Stadt Novi Sad in Serbien ist vielen noch unbekannt, aber längst ein Geheimtipp geworden. Das lange Zeit touristische eher isolierte Land hat mächtig aufgeholt und bietet neben guten Hotels vor allem die serbische Gastfreundlichkeit und Küche. Da die Stadt auch die Europäische Stadt der Jugend 2019 ist und ein großes Musikfestival veranstaltet, dürfte es in diesem Jahr dort niemanden langweilig werden.

Minsk und Weißrussland

Das osteuropäische Land hat seine Visa-Bestimmungen gelockert und macht das Reisen jetzt einfacher. Touristen können hier auf Entdeckungsreise gehen und zum Beispiel die vielen kleinen Cafés und Restaurants ausprobieren, die es in Minsk gibt. Die Altstadt dort ist gerade renoviert worden und noch nicht komplett überlaufen. Die beste Reisezeit ist übrigens im Sommer.

Tallinn

Wer Games of Thrones und andere Fantasy oder Mittelaltergeschichte mag, sollte sich auf den Weg nach Tallinn machen. Die Hauptstadt von Estland hat eine beeindruckend erhaltene Altstadt mit meterdicken Mauern. Im Sommer finden hier viele Feste statt, aber wer im Winter kommt, wird sich wie im Märchen fühlen. Abendspaziergänge über weiß bedeckte Straßen und zwischen fast 1000 Jahre alten Mauern sind einfach ein Erlebnis, das man nicht vergisst. Im Trend vor allem für Paare.

Avignon

Die ehemalige Papststadt in Frankreich ist ein perfektes Urlaubsziel für Kultur- und Theaterfreunde. Das Straßentheaterfestival findet immer mehr Zuschauer, die aus allen Teilen der Welt kommen. Es findet bereits seit 1947 statt und ist ein Treffen internationaler Gruppen. Der weltweite Trend zu Kultur und Straßentheater wird hier besonders deutlich.